Lichtkonzept | Zwischen Inseln und Bäumen der Carus Allee und sind Masten mit frei einstellbaren Strahlern und unterschiedlichen Lichtpunkthöhen locker verteilt. Sie sorgen für eine angemessene Ausleuchtung der Verkehrsbereiche – mit höheren Lichtpunkten und Gleichmäßigkeit im Bereich der Busspur und z.B. für die Skaterbereiche, sowie niedrigere Lichtpunkten und geringerer Beleuchtungsstärke zwischen den Baum- und Aufenthaltsinseln. Durch die freie Verteilung der Masten und Lichtpunkte entstehen den Wege- und Aufenthaltsbereichen angepasste Zonierungen, sowie eine deutlich Dynamik und Lebendigkeit durch den Wechsel von Hell und Dunkel. Im Bereich des Retentionsbeckens und der Strandflächen sollen die Lichtpunkte mit Pollern in 1 m Höhe nur noch eine dezente Wegebeleuchtung schaffen und die Erfahrbarkeit der Nacht erhalten. Dabei bleibt jeweils trotzdem eine Wegeverbindung mit Gesichtsaufhellung in Nähe der Busspuren erhalten.
Das Spiel der amorphen Insel- und Wegeformen soll in manchen Bereichen durch eine spielerische Akzentbeleuchtung, wie z.B. Bankunterleuchtungen oder dezente Baumanstrahlungen unterstützt werden. Eine integrierte Beleuchtung soll auch die Brunnenanlage im Kreuzungspunkt unterstützen, wobei hier im Winter durch Mast-Strahler ergänzend dezente Spotlights gesetzt werden.